Über das leitungsteam

Deine Reisebegleiter_innen

Corinna Fuchs

Jahrgang 1986, Soziologin (M.A.), Gestalttherapeutin (i.Supervisionsjahr), Tanzpädagogin, Begleitung junger Menschen
Das Wissen um den eigenen einzigartigen Platz, den jeder Mensch im Leben hat, um von dort kraftvoll in die Welt zu wirken, bewegt mich in meinem Ruf Menschen in ihrem Heilungsprozess zu begleiten. Die Heldenreise ist für mich eine bunte, kraftvolle und faszinierende Reise in die tiefe Begegnung mit der eigenen Schönheit.

Lilian Gscheidel

Jahrgang 1987, Gestalttherapeutin (i. Supervisionsjahr), Tanztherapeutin, Psychologin (BSc.), Transpersonales Atmen

 Ich bin unterwegs mit den Themen: Liebe, Sexualität, Gemeinschaftsbildung und Schatten. Immer mit dabei: Körper, Fühlen, Zartheit, Wildheit.


Marcel Moullion

Jahrgang 1991, Gestalttherapeut (i. Supervisionsjahr), Behinderten-Assistent
Mit dem Rad und zu Fuß erfuhr ich über 4000km Europas, lebte in einer buddhistischen Klostergemeinschaft und bin durch Zimmerleute im Handwerk geschult. 1 1/2 Jahre verbrachte ich auf einem solidarisch- ganzheitlichem Weingut. Gestalttherapie gab mir in diesen Jahren die Möglichkeit auch mein Innerstes zu erleben und den Raum zu schaffen offen und nah zu begleiten, denn unseren Helden und Dämonen begegnen wir in jedem Moment.


Nicola Mündemann

Jahrgang 1986, Dipl-Psychologin, Gestalttherapeutin (i.Supervisionsjahr), Reittherapeutin, Verhaltenstherapeutin i.A.

In meiner Arbeit möchte ich Räume öffnen, in denen sich jedes Lebenwesen in einem Gefühl von Annahme und Sicherheit selbst näherkommen darf und mehr und mehr zu dem werden darf, wer er oder sie wirklich ist. Die Heldenreise ist für mich genau so ein Raum, in dem alles sein darf, was ist und wo dadurch die tiefsten und wirksamsten Veränderungen geschehen können.


Nina Goschenhofer

Jahrgang 1980, Dipl.Geographin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Gesprächstherapeutin, Gestalttherapeutin (i.Supervisionsjahr), Mutter eines zweijährigen Sohnes

Die Heldenreise lädt uns ein, sowohl uns selbst als auch größeren Fragen des Menschseins zu begegnen. Ich bin davon überzeugt, dass der Organismus selbst einen heilsamen Weg geht, wenn er Anerkennung, Freiraum und Halt bekommt.